„Diesem rasanten, spannenden und erschütternden Buch wünsche ich viele Leser, damit die dort beschriebenen Machenschaften bekannt werden.“

„Diesem rasanten, spannenden und erschütternden Buch wünsche ich viele Leser, damit die dort beschriebenen Machenschaften bekannt werden“ meint Petra Samani in ihrer Rezension von „Friedensengel“ im Buchblinzler:

Das konsequente und ebenfalls realistische Ende lässt einen mit einem Gefühl der Hilflosigkeit und Wut zurück, zumal die abschließende Anmerkung der Autorin leider zutrifft: „Die Szenen, die in Kolumbien spielen, beruhen, wenn das Grauen unerträglich zu werden droht, auf Tatsachen.“
Daran wird sich auch nichts ändern, schließlich wird an dieser Situation gut verdient. Auch hier in Deutschland.

 

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„Spannender, aufklärerisch angelegter Krimi zum Thema Kinderhandel und Missbrauch.“

„Spannender, aufklärerisch angelegter Krimi zum Thema Kinderhandel und Missbrauch“ meint der Autor H.P. Karr in seiner Rezension zu „Himmelskinder“ bei Lovelybooks:

Harter Stoff, der auch Kommissar Alversmann und seine Kollegen betroffen macht – mehr als uns Leser, denn Maerion Feldhausen beschränkt sich bei der Darstellung des Verbrechens auf einige gut gewählte Ausschnitte und verzichtet auch meist auf explizite Schilderungen, die in diesem Zusammenhang auch schnell die Grenze von Spekulativen zum Geschmacklosen überschreiten würden.
Dass die Ermitltungen zum Schluss in die höchsten Kreise er Karlsbacher Gesellschaft führen und die dunklen Geheimnisse einiger saturierter Bürger enthält, ist ebenso erschreckend wie folgerichtig kostruiert.

 

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„Erfreulich war für mich, wie präzise Marion Feldhausen die Rüstungsindustrie beschrieb.“

“Erfreulich war für mich, wie knackig und präzise  Marion Feldhausen die Rüstungsindustrie umchrieb“ schreibt Vanessa Woell  in ihrer Rezension von “Friedensengel” in „nie ohne Buch“:

David van Treek pendelt zwischen Deutschland und Kolumbien und führt ein Leben am Limit mit permanent spürbarer Bedrohung. Dabei gerät er in einige hochbrisante Situationen, die die Autorin sehr eindringlich und hart beschreibt. Im gesamten Buch hält sich die Gewalt in Grenzen, aber in diesen Situationen nicht und es wirkt dadurch besonders konzentriert.

 

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„Lesegenuss auf hohem Niveau“

„Lesegenuss auf hohem Niveau“ befindet Petra Plaum in ihrer Rezension von „Friedensengel“ im Krimi-Forum  :

Eine große Stärke von „Friedensengel“ ist die kunstvolle Weise, auf die die Autorin unterschiedliche Biographien und Erzählstränge miteinander verwebt.
Ein weiterer Pluspunkt:
Feldhausen liefert klare Bilder, unprätentiöse Beschreibungen der Lebenswelten und Dialoge, die schnell offenbaren, wie die Akteure ticken.

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„Exakt gezeichnete Figuren und spannende Wendungen“

„Exakt gezeichnete Figuren und spannende Wendungen“ befindet Julia Nakötter in ihrem Bericht zu  „Friedensengel“ in der Rheinischen Post:

Eine schnörkellose Sprache, exakt gezeichnete Figuren, eine wahre Begebenheit und spannende Wendungen zeichnen „Friedensengel“ aus. Auch hier liegt eine tatsächliche Begebenheit zugrunde: der Fall Soacha in Kolumbien. 2008 verschwanden in einem südlichen Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogota Dutzende Männer zwischen 16 und 45 Jahren.

 

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„Inzwischen wird von Fachleuten ihre ‚schnörkellose Sprache‘ gelobt“

“Inzwischen wird von Fachleuten ihre „schnörkellose Sprache“ gelobt“, meint Maria Raudszus in ihrem Bericht zum „Friedensengel“ in der WAZ:
Themen zu finden, das fiel ihr nicht schwer. „Ich interessiere mich für Zeitgeschichte, und ich kann mich auch noch richtig empören“, sagt Marion Feldhausen. Beispielsweise über den Sachsensumpf, eine bis heute unaufgeklärte Affäre um die mögliche Verwicklung hochrangiger Persönlichkeiten aus Politik, Justiz und dem Geheimdienstmilieu in Kinderprostitution. Davon handelt ihr erstes Buch „Himmelskinder“. Ihr zweites Buch dreht sich um ein illegales Waffenimportgeschäft mit Kolumbien.

 

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“Rasant treibt die gebürtige Duisburgerin ihre Handlung voran.”

“Rasant treibt die gebürtige Duisburgerin ihre Handlung voran“ meint Nicole Erksmeier in ihrer Buchvorstellung von „Himmelskinder“ auf WDR 2 Tatort NRW :

 Zeitsprünge, unzählige Personen mit undurchsichtigen Beziehungsgeflechten fordern die volle Konzentration vom Leser. Er muss dranbleiben, sonst verliert er den Überblick. Die Handlung ist spannend, bedrückt aber auch sehr, weil Feldhausen die Verbrecher menschlich – mit all ihren Nöten und Ängsten – beschreibt. Man bekommt einen Einblick in die verzerrte Wahrnehmung von Menschen, die Kinder missbrauchen oder dabei helfen.

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