Lesung: Mittwoch, 17. Mai 2017, St. Tönis

Lesung am Mittwoch, den 17. Mai 2017, 19.30 Uhr 
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht – B. Brecht  
Ich lese aus „Hitlers Bandenbefehl“ (work in progress)
Rathaus / Hochstr. 20 A
47918 Tönisvorst
Ich freue mich auf eine gemeinsame Lesung mit meiner wunderbaren Kollegin Barbara Naziri http://barbara-naziri.npage.de/

„Krimi schreiben – wie geht das eigentlich?“ Mittwoch, 1. Juni 2016, St.Tönis

Ein Abend mit der Krimiautorin am Mittwoch, 1. Juni 2016, 18.30 – 21.00 Uhr
Stadtbücherei Tönisvorst
Hochstraße 20A
47918 Tönisvorst
Krimi schreiben – wie geht das eigentlich?
Finde ich das Thema oder findet das Thema mich?
Wie erfülle ich Charaktere mit Leben?
Wie entsteht Spannung?
Ohne Struktur geht gar nichts!
Kill your darlings!
Das Problem  mit dem Schluss!
Verlag, Agent oder Self-Publishing?

„Diesem rasanten, spannenden und erschütternden Buch wünsche ich viele Leser, damit die dort beschriebenen Machenschaften bekannt werden.“

„Diesem rasanten, spannenden und erschütternden Buch wünsche ich viele Leser, damit die dort beschriebenen Machenschaften bekannt werden“ meint Petra Samani in ihrer Rezension von „Friedensengel“ im Buchblinzler:

Das konsequente und ebenfalls realistische Ende lässt einen mit einem Gefühl der Hilflosigkeit und Wut zurück, zumal die abschließende Anmerkung der Autorin leider zutrifft: „Die Szenen, die in Kolumbien spielen, beruhen, wenn das Grauen unerträglich zu werden droht, auf Tatsachen.“
Daran wird sich auch nichts ändern, schließlich wird an dieser Situation gut verdient. Auch hier in Deutschland.

 

Hier geht es zur kompletten Rezension im Buchblinzler » 

 

„Spannender, aufklärerisch angelegter Krimi zum Thema Kinderhandel und Missbrauch.“

„Spannender, aufklärerisch angelegter Krimi zum Thema Kinderhandel und Missbrauch“ meint der Autor H.P. Karr in seiner Rezension zu „Himmelskinder“ bei Lovelybooks:

Harter Stoff, der auch Kommissar Alversmann und seine Kollegen betroffen macht – mehr als uns Leser, denn Maerion Feldhausen beschränkt sich bei der Darstellung des Verbrechens auf einige gut gewählte Ausschnitte und verzichtet auch meist auf explizite Schilderungen, die in diesem Zusammenhang auch schnell die Grenze von Spekulativen zum Geschmacklosen überschreiten würden.
Dass die Ermitltungen zum Schluss in die höchsten Kreise er Karlsbacher Gesellschaft führen und die dunklen Geheimnisse einiger saturierter Bürger enthält, ist ebenso erschreckend wie folgerichtig kostruiert.

 

Hier geht es zur kompletten Rezension bei Lovelybooks » 

Lesung: Donnerstag, 20. März 2014, Krefeld

Lesung am Donnerstag, 20. März 2014, 18.30 Uhr
Hochschule Niederrhein
Frankenring 20
47798 Krefeld
Ich lese aus meinem Roman “Friedensengel”.

 

„Obwohl das außergewöhnlich warme und frühlingshafte Wetter am gestrigen Donnerstag, 20.03.2014 viele nach draußen lockte, fanden sich in der Bibliothek der Hochschule Niederrhein Interessierte zusammen, um einer Lesung von Marion Feldhausen beizuwohnen. Frau Feldhausen las in der Bibliothek am Campus Krefeld West aus ihren Romanen „Himmelskinder“ und „Friedensengel“. Mit ihren spannenden Geschichten und durch das Einflechten der realen Hintergründe gelang es Frau Feldhausen schnell, ihre Zuhörer zu fesseln. In  intimer Atmosphäre entwickelte sich am Ende des gelungenen Abends ein lebhafter Austausch zwischen Autorin und Gästen über die in ihren Büchern verarbeiteten Ereignisse und Missstände. Frau Feldhausen hat sicher allen Anwesenden einen schönen, aber auch  nachdenklich stimmenden Abend bereitet. Wir freuen und bedanken uns, dass wir Frau Feldhausen bei uns begrüßen konnten. „

Maike Lins, Stellv. Leiterin der Bibliothek