Lesung: Donnerstag, 20. März 2014, Krefeld

Lesung am Donnerstag, 20. März 2014, 18.30 Uhr
Hochschule Niederrhein
Frankenring 20
47798 Krefeld
Ich lese aus meinem Roman “Friedensengel”.

 

„Obwohl das außergewöhnlich warme und frühlingshafte Wetter am gestrigen Donnerstag, 20.03.2014 viele nach draußen lockte, fanden sich in der Bibliothek der Hochschule Niederrhein Interessierte zusammen, um einer Lesung von Marion Feldhausen beizuwohnen. Frau Feldhausen las in der Bibliothek am Campus Krefeld West aus ihren Romanen „Himmelskinder“ und „Friedensengel“. Mit ihren spannenden Geschichten und durch das Einflechten der realen Hintergründe gelang es Frau Feldhausen schnell, ihre Zuhörer zu fesseln. In  intimer Atmosphäre entwickelte sich am Ende des gelungenen Abends ein lebhafter Austausch zwischen Autorin und Gästen über die in ihren Büchern verarbeiteten Ereignisse und Missstände. Frau Feldhausen hat sicher allen Anwesenden einen schönen, aber auch  nachdenklich stimmenden Abend bereitet. Wir freuen und bedanken uns, dass wir Frau Feldhausen bei uns begrüßen konnten. „

Maike Lins, Stellv. Leiterin der Bibliothek

 

„Erfreulich war für mich, wie präzise Marion Feldhausen die Rüstungsindustrie beschrieb.“

“Erfreulich war für mich, wie knackig und präzise  Marion Feldhausen die Rüstungsindustrie umchrieb“ schreibt Vanessa Woell  in ihrer Rezension von “Friedensengel” in „nie ohne Buch“:

David van Treek pendelt zwischen Deutschland und Kolumbien und führt ein Leben am Limit mit permanent spürbarer Bedrohung. Dabei gerät er in einige hochbrisante Situationen, die die Autorin sehr eindringlich und hart beschreibt. Im gesamten Buch hält sich die Gewalt in Grenzen, aber in diesen Situationen nicht und es wirkt dadurch besonders konzentriert.

 

Hier geht es zur kompletten Rezension in „nie ohne Buch“  »


„Lesegenuss auf hohem Niveau“

„Lesegenuss auf hohem Niveau“ befindet Petra Plaum in ihrer Rezension von „Friedensengel“ im Krimi-Forum  :

Eine große Stärke von „Friedensengel“ ist die kunstvolle Weise, auf die die Autorin unterschiedliche Biographien und Erzählstränge miteinander verwebt.
Ein weiterer Pluspunkt:
Feldhausen liefert klare Bilder, unprätentiöse Beschreibungen der Lebenswelten und Dialoge, die schnell offenbaren, wie die Akteure ticken.

Hier geht es zur kompletten Rezension im Krimi-Forum. » 

„Exakt gezeichnete Figuren und spannende Wendungen“

„Exakt gezeichnete Figuren und spannende Wendungen“ befindet Julia Nakötter in ihrem Bericht zu  „Friedensengel“ in der Rheinischen Post:

Eine schnörkellose Sprache, exakt gezeichnete Figuren, eine wahre Begebenheit und spannende Wendungen zeichnen „Friedensengel“ aus. Auch hier liegt eine tatsächliche Begebenheit zugrunde: der Fall Soacha in Kolumbien. 2008 verschwanden in einem südlichen Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogota Dutzende Männer zwischen 16 und 45 Jahren.

 

Hier geht es zum vollständigen Bericht in der Rheinischen Post >>.